Die Gauklerin von Kaltenberg

Mai 23, 2010 | Kommentare deaktiviert | Allgemein

Kaltenberg? Kaltenberg liegt doch nicht im Fünfseenland werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Richtig! Aber so genau wollen wir es diesmal nicht nehmen. Denn erstens dürfen unsere News ja auch einmal von ausserhalb des Fünfseenlandes kommen und zweitens; dazu später! Julia Freidank lebt und arbeitet in Kaltenberg, in Sichtweite zum berühmten Schloss von Kaltenberg. Hier präsentiert Prinz Luitpold von Bayern, der Urenkel des letzten bayerischen Königs, alljährlich das Kaltenberger Ritterturnier. Scheinbar hat diese Nähe zu einem mittelalterlichen Schloss Julia Freidank zu den verschiedensten Dingen inspiriert. Da wäre erstens ihre Leidenschaft für die historischen Kampfkünste des Mittelalters mit dem Einhandschwert und dem Anderthalbhänder -  Sie interessiert sich nicht dafür, sie tut es selbst! :-) Und zweitens ihr neues Buch “Die Gauklerin von Kaltenberg”, das am 17. Mai im Buchandel erschienen ist. In ihrem Buch erzählt sie die Geschichte von Anna, einem Bauernmädchen aus Kaltenberg. Der historische Roman spielt im Jahr 1315 und die Truppen Friedrichs von Habsburg ziehen mordend und vergewaltigend über das Land und verschonen auch das kleine Dorf Kaltenberg nicht. Um ihr Leben zu retten, muss Anna Zuflucht im Schloss suchen, wo der Schlossherr Ulrich von Rohrbach sein Herz an sie verliert. Schon wenig später wird Anna beschuldigt, den Schlossherrn mit einem sinnlichen Lied aus den “Carmina Burana” verhext und ihm so den Kopf verdreht zu haben. Da ist auch schon der Bezug zum Fünfseenland und das “zweitens”, das wir auf später verschoben haben. Carmina Burana, Carl Orff, Dießen, Fünfseenland – jetzt passt’s wieder :-) Von diesem Moment an beginnt in “Die Gauklerin von Kaltenberg” für Anna eine Reise, die sie durch das Fünfseenland und bis nach Südtirol führt. Eine ganz unbeschwerte Reise ist dies für Anna leider nicht. Kommt es doch soweit, dass sie sich mit ihrem ärgsten Feind und dem Erzrivalen ihres Geliebten Ulrich von Rohrbach, dem Schwarzen Ritter Raoul, verbünden muss um zu überleben …
Mehr wird nicht verraten, denn Sie sollen da Buch ja selbst lesen :-) Wir geben jedenfalls unsere Empfehlung dafür ab. Inwieweit Julia Freidank für diese Geschichte historisch korrekt recherchiert hat, möchten wir an dieser Stelle nicht beurteilen, da es sich ja um einen Roman handelt. Das Leben im Jahr 1315 jedenfalls beschreibt sie so bildhaft und aussdruckstark, dass man sich fast in das Mittelalter zurückversetzt fühlt. Eine harte und entbehrungsreiche Zeit, für die Menschen und auch für die Liebe.

Webseite von Julia Freidank

Die Gauklerin von Kaltenberg gibt es hier zu kaufen.

“Beim Dorfwirt” in Haunshofen

Mai 8, 2010 | Kommentare deaktiviert | Allgemein

in Ermangelung eines gefüllten Kühlschrankes mussten wir uns heute Mittag eine Gaststätte im Fünfseenland suchen um unseren Hunger zu stillen. Da wir gerade in der Nähe gewesen sind, dachten wir “schauen wir uns doch mal den Dorfwirt in Haunshofen an”. Wo Haunshofen liegt? Zwischen Diemendorf und Bauerbach. Wo? Also grob gesagt in dem Dreieck zwischen Tutzing, Seeshaupt und Weilheim. Wenn Sie nun immer noch nicht wissen, wo Hausnhofen liegt, bemühen Sie bitte Google-Maps. Den Dorfwirt hier in der kleinen Ortschaft gibt es zwar schon lange aber leider stand das schöne, alte Gasthaus die letzten Jahre mehr oder weniger unbenutzt herum. Nun haben neue Wirtsleute wieder Leben in das tolle Gebäude und den hübschen Biergarten gebracht. Alles wurde, mit Unterstützung der Gemeinde, schön renoviert und hergerichtet aber wie man so schön sagt: “griabig gelassen”. Die Karte ist klein aber fein und die Preise sind im Vergleich zu den Portionen “a ware Freid”. Die normale Speisekarte beinhaltet Klassiker wie Schweinebraten, Cordon Bleu oder Schnitzel mit Pommes Frites sowie verschiedene Brotzeiten. Derzeit gibt es noch eine kleine Tageskarte mit Spargelgerichten. Wir empfehlen: einfach mal vorbeischaun und lecker essen. Der Dorfwirt liegt direkt an der Durchgangsstrasse, also der Hauptstrasse, in Haunshofen und kann so gesehen nicht verfehlt werden. mc

p.s. die Leberspatzl-Suppn kann ich wärmstens empfehlen :-)

Der Brandner Kaspar schaut in Himme’ nei

April 28, 2010 | Kommentare deaktiviert | Allgemein

Die Geschichte vom Brandner Kaspar aus der Kurzgeschichte von Franz von Kobells kennt wohl (fast) jeder. Auch die wohl bekannteste Theater- und Fernsehfassung mit dem Titel “Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben” mit Fritz Strasser und Toni Berger dürfte den meisten bekannt sein. Nun aber gibt es eine neue, ganz besonders lustige “Übersetzung” dieser Geschichte von Aloisius Bernhard Landgraf – kurz A. B. Landgraf – vom Bayerischen Volkskunsttheater in München. Diese äusserst witzige Umsetzung der Jenseits-Persiflage um Leben und Tod wird am Sonntag, den 2. Mai um 18:00 Uhr (Einlass ab 16:00 Uhr) im Gasthof zur Post in Raisting aufgeführt. Für die musikalische und gesangliche Umsetzung des Themas zeigt sich kein geringerer verantwortlich als Otto Göttler, der ehemalige Leiter des Bayerisch Diatonischen Jodelwahnsinns, jetzt Unverschämte Wirtshausmusik, der in seiner typischen Art aus diesem Theaterstück schon fast ein Himmels-Musical macht. Regisseur Landgraf selbst sagt, er habe sich bei der Umsetzung dieses Stückes natürlich an die Vorlage gehalten, aber nachgeholfen habe er schon, was die Bissigkeit und den Witz angeht und so habe er aus dem Brandner Kaspar eine skurrile Überlebensgeschichte gemacht, bei der der Boandlkramer seine “Patienten” auf einer alten “Laufmaschine” aus dem Jahr 1810 ins Jenseits bringen muss, weil sein Leibarzt ihm sagt: “Wennst so weiter machst und di net mehr bewegst – na stirbst”. Also auf geht’s nach Raisting in den Gasthof zur Post – anschaun, mitlachen und boarisch in sich hineingrinsen …

“Der Brandner Kaspar schaut in Himme’ nei”
Gasthof zur Post in Raisting, Sonntag, 02. Mai 2010
Einlass ab 16:00 Uhr, Beginn 18:00 Uhr

Karten gibt es im Gasthaus zur Post in Raisting, telefonisch unter 08807-92240 oder im Internet unter http://www.echtboarisch.de

Elisabeth Museum mit neuem Ausstellungskonzept

April 27, 2010 | Kommentare deaktiviert | Allgemein

Dass der historische Bahnhof von Possenhofen das Kaiserin Elisabeth Museum beheimatet, darüber haben wir hier auf fuenfseenland.de schon in einer ausführlichen, eigenen Geschichte berichtet. Nun aber gibt es sozusagen das Elisabeth Museum 2.0. Ab 1. Mai 2010 öffnet das liebevoll gestaltete Museum wieder seine Pforten und es hat sich viel getan. Kaiserin Sisi wäre stolz auf die Vorsitzende des Museumsvereins, Rosemarie Mann-Stein, und ihre ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer gewesen. War ihr doch schon immer Possenhofen der liebste Platz auf Erden, verbunden mit Erinnerungen an eine unbeschwerte und zwanglose Zeit. Nun gibt es hier im ehemaligen königlichen Warteraum auch noch ein Museum zu Ehren der Kaiserin. Viel Zeit und Herzblut wurde in das neue Museumskonzept gesteckt. Die Ausstellungsfläche wurde vergrössert, ein Videobereich eingerichtet und einige neue Exponate wurden vom Verein für die Sammlung ersteigert und bereichern nun die schon vorhandenen Antiquitäten, Raritäten und Kuriositäten aus der Zeit von Elisabeth, der Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn. Auch die Kommune hat ihren Beitrag zum Elisabeth Museum geleistet und sich mit einem hohen finanziellen Beitrag an den Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen des liebevoll gestalteten Museums beteiligt. So steht einer erfolgreichen Zukunft des Kaiserin Elisabeth Museums im historischen Bahnhof von Possenhofen nichts mehr im Wege.

Info: Kaiserin Elisabeth Museum Possenhofen
http://www.kaiserin-elisabeth-museum-ev.de

Öffnugnszeiten: von 01. Mai bis 17. Oktober,
Freitag, Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr

Seeshaupter Filmemacher Steffen erhält Tassilo-Preis

April 26, 2010 | Kommentare deaktiviert | Allgemein

Der Filmemacher Walter Steffen“Heimat ist kein Ort sondern ein Gefühl”, so sang einst Herbert Grönemeyer und legte damit fest, dass es sich bei dem Begriff Heimat nicht um einen exakt definierbaren, geografischen Ort handelt sondern um ein Gefühl, das sich im Herzen eines Menschen einstellt, wenn er sich mit einem bestimmten Ort verbunden und an diesem Ort geborgen fühlt. Der Seeshaupter Filmemacher Walter Steffen (55) transportiert dieses Heimatgefühl in seinen Filmen, die meist von Menschen rund um den Starnberger See erzählen, und wurde dafür mit dem Tassilo-Preis 2010 der Süddeutschen Zeitung ausgezeichnet. Dieser Kulturpreis wird alle zwei Jahre in Form von 10 Anerkennungspreisen, 3 Hauptpreisen und einem Preis für Zivilcourage vergeben. Die Preisträger werden von den Lesern der Regionalausgaben der Süddeutschen Zeitung im Münchner Umland und von einer Jury ausgewählt. Steffen erhält einen der drei Hauptpreise für seine “Liebeserklärungen an den Starnberger See”. Hierzu zählen unter anderem seine 2007 mit dem Film “Bulldogs – Traktorgeschichten vom Starnberger See” begonnenen Dokumentarreihe “Geschichten vom Starnberger See” an deren Erfolg er im Jahr 2009 mit seinem wunderbaren Film “Netz & Würm” über das Leben der Fischerfamilien am Starnberger See anknüpfen konnte. Auch vor den dunklen Themen der Geschichte schreckt Steffen nicht zurück und so wird am 30. April 2010 zum 65. Jahrestag der Befreiung hunderter Gefangener aus einem Eisenbahnwagon in Seeshaupt sein Film “Endstation Seeshaupt” uraufgeführt. In diesem Film, der seine internationale Premiere vorraussichtlich auf dem Filmfest München 2010 feiern wird, blickt Steffen mit seiner Kamera auf die brutale Deportation tausender KZ-Häftlinge in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. Auch dies ein Kapitel, das seine und unsere Heimat betrifft und das er vor dem Vergessen bewahren möchte. Mit seiner ruhigen und gelassenen Art lässt der Filmemacher seine Protagonisten die Kameras und Mikrofone vergessen, lässt sie erzählen, gibt ihnen Zeit, bis sie ganz bei sich selbst angekommen sind und die “wahren”, erlebten Geschichten in Worte fassen. Kein Schicki-Micki-Kram, keine Glitzerwelt sondern Geschichten von ganz “normalen” Menschen rund um den Starnberger See.
Bei der Preisverleihung zeigte Walter Steffen sich überrascht, dass gerade er diesen Preis der Süddeutschen Zeitung erhalte. Hier muss ich kurz ein wenig persönlich werden: “Lieber Walter, wir alle lieben deine Filme, freuen uns auf jeden Neuen und wünschen uns noch viele Dokumentationen und “Geschichten vom Starnberger See. Ohne dich wäre unsere Welt ein wenig ärmer. Du hast dir diesen Preis für deine Filme wirklich redlich verdient! Herzlichen Glückwunsch!”
Dein christian von fuenfseenland.de

Info: Walter Steffen, Konzept & Dialog, http://www.konzept-und-dialog.de

Auf zur Berger Wintergaudi!

Januar 12, 2010 | Kommentare deaktiviert | Allgemein

Für den 23. Januar 2010 werden wieder Aluträger, Zapfanlagen, Mengen an Sound-Equipment, Beleuchtung, Kabel, Grillfleisch, Getränke und vieles mehr von der Burschenschaft Berg an den Kreuzmöslberg zwischen Berg und Aufkirchen geschleppt und aufgebaut. An diesem Tag findet nämlich zum 10. Mal, also sozusagen die “Berger Jubiläums-Wintergaudi” statt. Ein Event der ganz besonderen Art! Aber eins nach dem anderen. Also der Kreuzmöslberg liegt an der Strasse, die von Berg hoch nach Aufkirchen führt und ist wahrscheinlich einer der beliebtesten und frequentiertesten Schlitten- und Rodelberge im Fünfseenland. Jeden Sonntag im Winter wenn genügend Schnee liegt, drängen sich ganze Scharen von Familien mit ihren Kleinen an diesen Hang um auf Schlitten, Bobs und Plastiktüten hinunterzurutschen. Dort findet seit 10 Jahren einmal im Jahr die “Berger Wintergaudi” statt, organisiert von der Buschenschaft Berg. Der Kreuzmöslberg wird für das Nachtrodeln hell beleuchtet und am Fuß des kleinen Hangs gibt es die große Skihasen-Bar mit ApresSki-Sound, Getränken und Brotzeit vom Grill. Beginn ist ab 16:00 Uhr, wenn es langsam dunkel wird, der Kreuzmöslberg in hellem Licht erstrahlt und die ApresSki-Beats den Hang hinauf rollen. Dann geht die Party ab! Ein heiden Spass! Hoffen wir auf gutes Wetter und das der Schnee bis zum 23. Januar hält oder vielleicht besser noch ein bisserl was dazu kommt. Für den Fall, dass am 23. Januar kein Schnee ist, wird der Termin bis zu drei Wochen jeweils im wochentakt verschoben.

Hier gibt es weiter Infos zur Burschenschaft Berg
Hier kann man sich bei FaceBook als Gast eintragen.

2. Berger Winterterrasse

November 20, 2009 | Kommentare deaktiviert | Allgemein

Berger WinterterrasseAuf geht’s zur zweiten Berger Winterterrasse! Ab dem 28. November 2009 startet dieses im letzten Jahr mehr als gelungene Winterhighlight immer Samstags und Sonntag ab 12:00 Uhr (bei Regen bleibt die Winterterrasse geschlossen) im Hotel Schloss Berg in Berg. Lassen Sie sich einen heißen Caipirinha oder einen Holunderpunsch (oder ein anderes winterliches Heißgetränk) schmecken, kuscheln Sie sich in die bereitgelegten Decken oder Lammfelle und genießen Sie einfach den Augenblick und den Ausblick über den Starnberger See im Winter. Wenn nebenbei das Kaminfeuer prasselt, der Abend dämmert, die Terrasse von Dutzenden von Kerzen erleuchtet wird und es herrlich nach Maroni, Lebkuchen und hausgemachten Plätzchen riecht, dann ist das Winterambiente perfekt! Lassen Sie sich diese einmalige Einrichtung nicht entgehen! Es ist definitiv die coolste Terrasse seit es den Winter gibt! Der Erlös des Eröffnungstages kommt übrigens wieder der Jugendabteilung des MTV Berg zugute. Darum kommen Sie recht zahlreich und essen und trinken Sie viel :-)
Kontakt: winterterrasse@hotelschlossberg.de oder Tel.: 0172-8383775
Web: www.hotelschlossberg.de

Gregorimarkt in Tutzing (Südbad) am 15.11.2009

November 4, 2009 | Kommentare deaktiviert | Veranstaltungen

Kinder wie die Zeit vergeht! Warum? Erstens, weil in diesem Jahr der Gregorimarkt im Südbad in Tutzing schon zum vierten Mal stattfindet und zweitens, weil wenn der Gregorimarkt stattfindet schon wieder November ist und somit das Jahr schon fast vorbei und Weihnachten nicht mehr weit ist :-) Termin für den diesjährigen Gregorimarkt ist Sonntag, der 15.11.2009 ab 11:00 Uhr und wie immer spielt sich das Ganze im Südbad (Ortseingang Tutzing von Seeshaupt kommend) ab. Zahlreiche Aussteller haben sich auch in diesem Jahr wieder angemeldet und werden ihre Waren präsentieren. Natürlich sorgt das Team vom Südbad in gewohnter Weise für das leibliche Wohl und versorgt die Besucher mit leckeren Brotzeiten und kalten oder heißen Getränken. Alle sind herzlich eingeladen zu kommen, zu schauen, zu kaufen oder auch nicht, die Aussicht über den Starnberger See zu genießen und vielleicht ein bisserl Brotzeit zu machen. Vielleicht finden Sie ja an einem der zahlreichen Stände auch schon ein Weihnachtsgeschenk für Ihre Liebsten. Für weitere Fragen steht Ihnen die Initiatorin des Gregorimarktes, Petra Müller, unter der Telefonnummer 08158-3011 gerne zur Verfügung.

Gregorimarkt am 15.11.2009 im Südbad, Seestrasse 20, 82327 Tutzing
Für eine Ansicht auf Google-Maps klicken Sie hier.

Absofort in Grusellaune! (Freitag, 30.10.2009)

Oktober 27, 2009 | Kommentare deaktiviert | Allgemein

Halloween im AbsofortDie Deko ist fertig, die Band gebucht, die Getränkelager platzen aus allen Nähten und die Küche hat schon ihre Messer gewetzt. So steht am Freitag, 30.10.2009 ab 20:00 Uhr einer genialen Halloween-Party im Absofort in Starnberg nichts im Weg. Wirt Sandor Nemeth und das Absofort-Team haben sich bei der Dekoration der Location wieder mächtig ins Zeug gelegt und eine schön-schaurige-schummrige Atmosphäre zum Gruseln für euch geschaffen in der es sich gut feiern lässt. Für die musikalische Unterhaltung sorgen Holly & the Rock Revival Band (live) und sicherlich werden sich auch auf der Speisekarte wieder einige gruselig-leckere Halloween-Schmankerl finden. Wer also am Freitag noch keine Pläne hat: packt das Filmblut und den Knoblauch ein, setzt die Kürbisse auf und merkt euch die Halloween-Party im Absofort vor. Der Eintritt ist übrigens kostenlos. Krötenfuß und Spinnenbein!

Absofort Bar Café Speisen, Brunnangerstrasse 2, 82319 Starnberg, Telefon: 08151-2044

Netz & Würm – die Vorstellungen

Oktober 3, 2009 | Kommentare deaktiviert | Allgemein

Netz & WürmDie Premiere des Films “Netz & Würm” von Walter Steffen aus Seeshaupt beim Fünf-Seen-Filmfestival war so schnell ausverkauft, dass es eigentlich fast niemand geschafft hat diesen schönen Film über die Fischer am Starnberger See zu sehen. Das geht gar nicht dachte sich Walter Steffen und machte sich auf die Suche nach geeigneten Locations in denen er seinen Film im richtigen Ambiente präsentieren kann. Die Suche war erfolgreich und hier kommen die ersten Termine:

Würmseestüberl, Seeshaupt: ab 21. Oktober 2009 jeden Mittwoch um 19:30 Uhr (Einlass 18:00 Uhr) Dann ist vor dem Film noch genügend Zeit, sich Andis leckere Fischsuppe zur Einstimmung schmecken zu lassen :-)
Kartenvorverkauf: Raiffeisenbank Seeshaupt oder Fischer Lidl, Seeshaupt, Hauptstrasse 10. Verbindliche Kartenvorbestellung auch über www.geschichten-vom-starnberger-see.de

Matinee im Kino Breitwand in Starnberg am Sonntag, 01.11.2009 um 11:00 Uhr und am 04.11.2009 um 20:00 Uhr. Weitere Termine sind in Planung.
Kartenvorbestellung unter info@breitwand.com

Hotel Huber am See in Ambach am 13., 14., und 21. November 2009 jeweils um 19:30 Uhr.
Verbindliche Kartenvorbestellung auch über www.geschichten-vom-starnberger-see.de

Weitere Vorstellungen an Spielstätten rund um den Starnberger See wie Ammerland, Münsing, Berg, Pöcking, Feldafing, Tutzing und Bernried werden folgen und sind derzeit in Planung. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Also nun schnell Karten vorbestellen, damit Sie diesen wunderbaren Film nicht verpassen. Wir sehen uns!

Neue Termine:

Garatshausen, Spiegelsaal im Schloss Garatshausen am 03. Dezember 2009 um 19:30 Uhr (Einlass 18:30 Uhr)
Feldafing, Festsaal im Gasthaus Pölt am 10. Dezember 2009 um 19:30 Uhr (Einlass 18:00 Uhr.

Kartenvorverkauf und Infos für diese beiden Aufführungen erhalten Sie über die Gemeinde Feldafing, Angelika Schadow (08157-9311-10)