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Katja Sebald liebt den Starnberger See ebenso wie ich und auch für den Märchenkönig Ludwig II. teilen wir eine Leidenschaft. Nur zu gerne würde ich Katja Sebald einmal hier für fuenfseenland.de interviewen und einen Artikel über sie schreiben – aber darum geht es hier eigentlich gar nicht. Sie kennen Katja Sebald? Sie ist die Autorin des entzückenden Hörbuches “Sommerfrische am Starnberger See” das von dem ehemaligen Bullyparade Mitglied Christian Tramitz gelesen wird. Doch auch darum geht es eigentlich nicht. Es geht um das neue Werk von Katja Sebald, das im September 2011 im Volk Verlag erschienen ist. “Ertrinken … versinken – Auf den Spuren König Ludwigs II. am Starnberger See”, so der Titel des neuen Hörbuches. Darin lässt die Kunsthistorikerin und Kulturjournalistin denkwürdige und merkwürdige Stationen aus dem Leben des bayerischen Monarchen passieren. Ludwig II. und Richard Wagner, Ludwig II. und Sophie, Ludwig und Dr. Gudden und natürlich noch viele andere mehr. Die Texte, die sich um geheime Botschaften, Gerüchte und auch Mordtheorien drehen werden allesamt von der Schauspielerin Carin C. Tietze gesprochen. Zwischen jedem gesprochenen Titel gibt es eine kurze musikalische Einlage. Hierfür vertonte Josef Brustmann, ehemaliges Mitglied im legendären “Bayerisch Diatonischen Jodelwahnsinn”, Gedichte von Oskar Maria Graf, Hoffmann von Fallersleben, Gottfried Keller und der Kaiserin von Österreich, Elisabeth, genannt Sisi. Ein wunderbares Hörbuch, für alle Ludwig II. Fans und Freunde des Starnberger Sees. Tauchen Sie für 70 Minuten ein in eine tolle Mischung aus bayerischer Musik und den Geschichten über den geheimnisvollen bayerischen Märchenkönig Ludwig II. Vielleicht meldet sich Katja Sebald ja irgendwann einmal bei mir und wir machen gemeinsam eine schöne Geschichte hier auf fuenfseenland.de :-)

 

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Webseite des Volk Verlag in München
Webseite zu “Ertrinken … versinken” beim Volk Verlag

 

 Autor: mc für fuenfseenland.de

Als schwierig wird er oftmals bezeichnet, aber auch als genial. Ein überschäumendes Temperament soll er haben. Wer ihn selbst schon im Gasthaus “Zum Fischmeister” in Ambach am Starnberger See, seinem Geburtshaus, sitzen gesehen hat, nimmt ihn eher als stille und verschlossene Person war. Die Rede ist von Schauspieler und Charakterdarsteller Josef Bierbichler, der gerade seinen Debütroman “Mittelreich” beim Suhrkamp Verlag veröffentlicht hat. Um eine Fischer- und Wirtsfamilie an einem See dreht sich die Geschichte, die sich über drei Generationen erstreckt. Bierbichlers eigene Geschichte? Die Geschichte seiner Familie? Eine Autobiografie? Wer dies herauszulesen glaubt, der irrt. Vielleicht in Teilen angelehnt an die eigene Lebensgeschichte, die Familiengeschichte. Bierbichler selbst verneint etwaige autobiografische Züge in einem Interview für die Sendung “Das blaue Sofa” im ZDF, auch wenn die Namensmorphose von Josef über Sepp zu Semi, einer der Hauptfiguren des Romans, durchaus schlüssig klingen würde. Inspiration ja, Autobiografie nein! Natürlich seien die Protagonisten des Buches aus verschiedenen “echten” Personen sozusagen zusammengebaut aber keinen der Darsteller gibt oder gab es so wie er im Buch vorkommt auch in der Wirklichkeit sagt Bierbichler. Trotzdem sind es reale Figuren. Menschen wie es sie in gut 100 Jahren Zeitgeschichte im bayerischen Voralpenland viele gegeben hat. Mit der ganzen physischen Härte und psychischen Enge die zwei Weltkriege und die anschließende Wirtschaftswunderzeit über diese bäuerlich-ländliche Welt und ihre Bevölkerung ausgegossen haben. Um Lebensträume geht es, die fein sind wie ein Morgennebel. Um Zwänge die wie Stürme sind und die Morgennebel verwehen und langsam auflösen. Ein ungeliebtes Erbe, ein altes Gasthaus an einem See in Bayern, absonderliche Gäste und Sommerfrischler. Sepp Bierbichler erzählt hundert Jahre Deutschland. “Ein Epos über Krieg und Zerstörung, alte Macht und neuen Wohlstand, über die vermeintlich fetten, glücklichen Jahre” heißt es im Umschlag des Romans. Josef Bierbichler hat einen sensationellen Debütroman geschrieben. Unbedingte Leseempfehlung!

 

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Buchseite mit Leseprobe beim Suhrkamp Verlag: “Mittelreich” Verlagsseite bei Suhrkamp

 

Webseite: Gasthaus “Zum Fischmeister” in Ambach
Webseite: Gasthaus “Zum Fischmeister” bei fuenfseenland.de

 Autor: mc für fuenfseenland.de

Im Sommer 2011 erschien im August Dreesbach Verlag in München das Buch “… Dein treuer Freund Ludwig” von Christiane Böhm. Das Buch ist gleichermaßen für Kinder und Erwachsene konzipiert und schon beim Lesen der Inhaltsangabe muss man unweigerlich über die gestellten Fragen herzhaft schmunzeln. Christiane Böhm versucht den Bayerischen Märchenkönig nicht nur als Monarchen darzustellen sondern beantwortet allgemeine aber höchst interessante Fragen zu Ludwig II. So erfährt der Leser unter anderem, dass Ludwig zu Beginn seiner Schulzeit Taschengeld in Höhe von etwa einem halben Gulden pro Monat bekam. Mit zehn Jahren war dann die Höhe des Taschengeldes schon auf 12 Gulden gestiegen – was aber immer noch keinen Reichtum darstellte. Beim Lesen von “… Dein treuer Freund Ludwig” macht es den Anschein, als hätte sich die Münchnerin Christiane Böhm eine Schar Kinder eingeladen und gefragt: “Was würde euch am Märchenkönig Ludwig II. interessieren”. Ganz so wird es nicht gewesen sein aber Böhm, die an der LMU Kunstgeschichte, Neuere Geschichte und Kommunikationswissenschaften studiert hat, arbeitete als Regisseurin und Autorin beim Kinderfernsehen des Bayerischen Rundfunks. Dort hat sie wohl die Fragestellung von Kindern genau studieren können und sie in ihrem Buch verwendet. So findet der Leser etwa Antworten auf Fragen nach den Lieblingsspielzeugen des Königs und nach seinem Lieblingseis. Letzteres war übrigens Veilcheneis. Auch erfährt man, dass “Dumme Gans”, “Preussentölpel” und “Kanaille” zu Ludwigs liebsten Schimpfwörtern gehörten. Neben zahlreichen bislang unveröffentlichten Bildern und alten Postkartendarstellungen findet der Leser in diesem Buch auch eine große Menge Ausflugstipps und weitere Lese- und Forschungsanregungen rund um Ludwig II.. So wird ausnahmsweise nicht der bausüchtige, menschenscheue Monarch in den Vordergrund gestellt sondern ein lebendiges Bild des Menschen Ludwig gezeichnet. Ludwig wünschte sich übrigens im Alter von 26 Jahren einen Elefanten für den Wintergarten der Residenz. Dies lehnte der Hofgartendirektor Carl von Effner so entschieden ab, dass der König dies akzeptierte. Dieses Beispiel zeigt, dass auch ein König nicht immer alles bekommt, was er sich wünscht. Vor allem keinen Elefanten. Darum trägt diese Buch auch den Untertitel: “Warum auch ein König keinen Elefanten bekam”

 

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Webseite des August Dreesbach Verlages in München www.augustdreesbachverlag.de

 

 Autor: mc für fuenfseenland.de

Im September und Oktober des Jahres 2011 erleben wir einen Altweibersommer wie er schöner nicht sein könnte. Von Ende September bis Mitte Oktober erreichen die Tagestemperaturen zwischen 20 und 25 Grad. Die Wiesnwirte jubilieren, beschert ihnen doch dieses Wetter höchste Umsätze und auch an den Seen im Fünfseenland reißt der Strom der Besucher nicht ab. Aber was hat dieses Wetter nun mit alten Damen zu tun. Warum heißt der Altweibersommer Altweibersommer? Ist es, weil einen bei diesem warmen Wetter Rheuma und Arthrose nicht so stark quälen wie bei kalter und feuchter Wetterlage? Weit gefehlt! Der Altweibersommer ist eine sogenannte meteorologische Singularität, ein Witterungsregelfall und bezeichnet einen Zeitabschnitt gleichmäßiger Witterung im Spätjahr. Auslöser ist ein Festlandhoch über Osteuropa, das für stabiles Wetter sorgt weil es trockene Luft nach Mitteleuropa bringt und so den Sommer langsam ausklingen läßt. Dieses Wetterphänomen ist nicht selten und der Grund dafür, warum das Münchner Oktoberfest von seinem ursprünglichen Termin Mitte Oktober auf Ende September verschoben wurde. Der Altweibersommer unterliegt also einer gewissen Regelmäßigkeit. Trotzdem hat auch das verschobene Oktoberfest noch nichts mit alten Frauen zu tun. Woher also kommt der Begriff Altweibersommer? Er kommt von der Baldachinspinne, die im Herbst an ihren Spinnfäden durch die Luft segelt. “Weiben” war der althochdeutsche Begriff für das Knüpfen der Spinnweben. In dieser Zeit scheint die Sonne tagsüber recht kräftig. Nachts jedoch kühlt es stark ab, was dazu führt, dass sich am Morgen Bodennebel bildet. Die Tautröpfchen des Bodennebels setzen sich an den Spinnweben fest und lassen diese silbrig glitzern. Dies erinnert ein wenig an das silbergraue Haar älterer Damen. Jedoch schrieb man diese silbrig glitzernden Fäden nicht weißhaarigen älteren Damen zu sondern interpretierte sie als Lebensfäden, die von einer weißhaarigen Schicksalsgöttin gesponnen wurden. Mancherorts sah man auch die Jungfrau Maria als Schöpferin dieser Seidenfäden und so nannte man den Altweibersommer auch Mariensommer und die Fäden Marienhaar. Eine 1989 beim Landgericht Darmstadt eingereichte Klage, bei der eine ältere Frau versuchte die Verwendung des Begriffs “Altweibersommer” in den Medien zu verhindern, wurde übrigens wegen mangelndem Zusammenhang der Begriffe abgelehnt. Die Verwendung des Begriffs stellt keinen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte älterer Damen dar. In diesem Sinne: einen schönen Altweibersommer 2011!

 

Autor: mc für fuenfseenland.de

Beim Süddeutsche-Zeitung-Forum wird darüber diskutiert ob das Fünfseenland für Windräder zu schön ist. Die Energiegenossenschaft Starnberg wurde gegründet und die Klimaregion Fünfseenland ins Leben gerufen. Die Gemeinde Münsing hat eine Bürgerstiftung für erneuerbare Energien und Andechs lädt zur Klimaschutzwerkstatt ein. Bernried plant schon seit Jahren ein Erdwärmekraftwerk. Tut sich hier etwas im Bezug auf erneuerbare Energien? Hunderte Webseiten gibt es mittlereile zu diesem Thema im Internet. Es wird viel geredet, diskutiert und gestritten über die richtige Form, den Standort, die Effizienz, die Machbarkeit, die Einpassung ins Landschaftsbild und viele andere Dinge. Zu Gesicht bekommt man die Energiewende im Fünfseenland bislang jedoch nur selten und wenn dann meist in Form von Photovoltaikanlagen auf großen landwirtschaftlichen Hallen. Fördermittelzuschuß hoch, Wirtschaftlichkeit mittel, Energieeffizienz niedrig. So richtig will die Energiewende im Fünfseenland nicht Einzug halten. Doch das ist ein Irrtum! Blicken wir an den Rand des Fünfseenlandes (wobei ja dessen Grenzen nicht sehr genau definiert sind) nach Deutenhausen bei Weilheim. Hier hat die Energiewende längst begonnen! In dem kleinen Dorf mit seinen gefühlten 100 Einwohnern ist man ganz vorne mit dabei. Deutenhausen setzt auf Wasserkraft und nutzt den durch den Ort fließenden Angerbach zur Energiegewinnung. Hier wird horizontal fließendes Wasser in Drehbewegung umgewandelt und das nicht erst seit gestern. Deutenhausen hat den Sinn der dezentralen Energieerzeugung verstanden, verinnerlicht und umgesetzt. In dem kleinen, landwirtschaftlich geprägten Ort wird seitdem keine Energie, die der Angerbach liefert, verschwendet sondern intensiv genutzt. Täglich entstehen hierdurch so viele Umdrehungen, dass jeder Einwohner von Deutenhausen sicherlich 100 bis 200 auf seine eigene Energiebilanz verbuchen kann. Auch um den Naturschutz hat man sich in Deutenhausen gekümmert. Die Schaufeln des Wasserrades wurden so konstruiert, dass sie nur minimal in den Angerbach eintauchen und so den Fischen in diesem Gewässer die Möglichkeit geben, unter ihnen hindurchzuschwimmen Die Installation einer Fischtreppe konnte so vermieden werden und alle Bachbewohner können auf ihrer gewohnten Route weiterschwimmen. Die Energiewende wird kommen – Energie wird dezentral erzeugt werden. Klein- und Kleinskraftwerke werden helfen unseren Energiebedarf zu decken. Deutenhausen hat es vorgemacht und viele werden diesem Beispiel folgen.
:-)

 

Autor: mc für fuenfseenland.de

Oberbayern ist eine der schönsten Gegenden in ganz Deutschland. Schon der Hanseat Thomas Mann bezeichnete die Landschaften als “notorisch wundervoll”. Heute leben in Oberbayern ca. 190000 Menschen vom Fremdenverkehr, der jährlich ca. 10 Milliarden Euro erwirtschaftet. Aber wie kam es eigentlich, dass diese ursprünglich sehr entbehrungsreiche Landschaft, die zumeist von Bauern, Fischern und Handwerkern geprägt war, sich im Bereich Tourismus zu einer Leitökonomie entwickelte. Karl Stankiewitz begibt sich in seinem im September 2011 im Sutton Verlag erschienen Buch “Die Anfänge des Fremdenverkehrs in Oberbayern” auf Spurensuche. Waren bereits die Pilger und Wallfahrtsreisenden vergangener Zeiten die Vorläufer des Individualtourismus? Fest steht, dass bis Mitte des 18. Jahrhunderts maßgeblich Abenteuerlust und Forscherdrang Fremde in den südlichen Teil Bayerns verschlugen, deren Reisen nicht wie heute komfortabel und sicher waren, sondern eher beschwerlich und anstrengend. Der Starnberger See zum Beispiel lag schon damals, genau wie heute, 20 Kilometer von München entfernt. Aber noch Anfang des 19. Jahrhunderts war die Zahl der Urlaubsgäste eher überschaubar. Waren die nahen Alpen die Wegbereiter für den Tourismus, als diese im ausgehenden 19. Jahrhundert erschlossen wurden und Postkarten mit romantischen Bergmotiven die Sehnsucht der Menschen befeuerte? War es der Satz “Auf der Alm da gibt’s kei Sünd”, den Kaiserin Elisabeth (Sisi) in einem ihrer Gedichte schrieb und der aus kaiserlicher Feder eine Empfehlung für Reisen in Richtung Berge darstellte, die nach heutigen Maßstäben einem gelungenen PR-Coup gleicht? Stankiewitz recherchiert und zieht Schlüsse über den Tourismus an Beispielen wie Berchtesgadener Land, Wendelstein, Isartal, Oberammergau, Zugspitze und vielen mehr. Am Beispiel Starnberger See und Fünfseenland zeigt er, wie sich die Adern der Mobilität langsam ihre Wege durch das Land suchten und mit ihnen die Zahl der Reisenden und Erholungsuchenden von Jahr zu Jahr erhöhte. Eine sehr spannende Lektüre für alle Oberbayern-Interessierten und Freunde des Fremdenverkehrs!

 

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Wege zum Märchenkönig

September 21, 2011 | Comments | Allgemein

Sie gehen gerne Wandern? Sind gerne in der Natur? Sie haben, wie die meisten Menschen in Bayern, einen gewissen Hang zum Märchenkönig Ludwig II.? Dann ist das Buch “Wege zum Märchenkönig” von Manfred Hummel genau das Richtige für Sie. Wandern auf Ludwigs Spuren! Der misanthropische Monarch liebte die Berge und das bayerische Voralpenland. Schon kurz nach seiner Inthronisation verlegte er seinen Amtssitz in sein Schloss in Berg am Starnberger See. Doch dieses war von der ihm so verhassten Residenzstadt München noch nicht weit genug entfernt und so machte der König sich auf und durchwanderte die Oberbayerischen und Allgäuer Alpen auf der Suche nach “schönen” Plätzen für seine Bauvorhaben und besonders für seine Märchenschlösser. So wurde er unter anderem bei Garmisch-Partenkirchen auf dem Schachen fündig, wo in den Jahren 1869 bis 1872 nach Plänen von Georg Dollmann das kleine Schlösschen auf der Schachenalpe errichtet wurde. Auch oberhalb von Hohenschwangau entdeckte Ludwig II. einen solchen Fleck Erde und ließ dort das Märchenschloss Neuschwanstein errichten. Manfred Hummel hat nun aus Zitaten, Briefen und Berichten von Zeitgenossen die Wege des Märchenkönig Ludwig II. rekonstruiert und stellt sie in seinem Buch “Wege zum Märchenkönig” mit Karten, Einkehrmöglichkeiten, Gehzeiten, Höhenangaben, Übernachtungsmöglichkeiten – eben allen wichtigen Informationen für eine gelungene Wanderung – vor. Ein wunderbares Buch für Wanderfreunde mit einer Leidenschaft für den Bayerischen Märchenkönig Ludwig II.

 

Mehr Informationen auf der Webseite zum Buch: http://ludwig-ii-bayerischer-maerchenkoenig.de

 

oder direkt bestellen bei Amazon: Wege zum Märchenkönig oder
im fuenfseenland.de-Büchershop hier in der Rubrik “König Ludwig.

Am 20. Mai 2011 erscheint pünktlich zum 125. Todesjahr des bayerischen Monarchen das neue Buch “König Ludwig II. hatte einen Vogel …” vom Münchner Fotografen, Schriftsteller und Ludwig-Kenner Heinz Gebhardt. Wo in den meisten Ludwig-Büchern nur von Klischees wie der Menschenscheuheit, der Bauwut oder Ludwigs Homosexualität zu lesen ist, zeigt Gebhardt, dass der Märchenkönig im wirklichen Leben ganz anders war als es meist dargestellt wird. Eine der liebenswürdigen Geschichten erzählt von einem Vogel, den Ludwig in seinem Wintergarten hielt und dem er das Sprechen beibrachte. Der Vogel soll Ludwig schon am frühen Morgen mit “Guten Abend” begrüßt haben. In weiteren Kapiteln des Buches erzählt Heinz Gehardt davon wie Ludwig á la Miss Sophie in “Diner fo one” mit unsichtbaren Gästen speiste und warum Kaiserin Elisabeth (Sisi) eigentlich den Märchenkönig erfunden hat. Die Geschichten erzählen von Ludwigs Luftfahrtträumen, von Bayerns erstem Elektrizitätswerk in Schloss Linderhof und vom Himalaya am Odeonsplatz. Heinz Gebhardt führt ein fiktives Interview mit dem Irrenarzt Professor von Gudden und gibt Einblicke in die Liebesbriefe zwischen Ludwigs Verlobter Sophie und dem Fotografen Edgar Hanfstaengel. Ausserdem zeigt Heinz Gehardt, dass bislang kaum eine Persönlichkeit an so vielen Todesursachen gestorben ist wie der Märchenkönig Ludwig II. Wunderbare Geschichten von einem der wahrscheinlich beliebtesten Monarchen der je gelebt hat. Dieses Buch MUSS man einfach gelesen haben!!!

 

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Das in Breitbrunn am Ammersee ansässige Familienunternehmen Perger-Säfte möchte unabhängig von Banken und Großinvestoren expandieren und vergibt hierzu Obstgarten-Genussrechte ab einer Investitionssumme von 2500 Euro an interessierte Bürger und Bürgerinnen. Für ca. 100000 Euro soll das 1949 gegründete Traditionsunternehmen mit den leckeren Säften erweitert werden. Alles natürlich nach ökologischen Kriterien und den Richtlinien von Bioland – wie bei Perger üblich. Geplant ist wegen der guten Nachfrage der Anbau von 6000 neuen Holunder Sträuchern der Sorte “Haschberg”. Auch die Anzahl der Apfelbäume will das Unternehmen aufstocken. So sollen ca. 4000 Bäume der regionalen Sorten “Berleis” und “Roter Weilheimer” gepflanzt werden. Zu guter Letzt soll auch noch der Anbau der voll im Trend liegenden Aroniabeere weiter ausgebaut werden. Die Genussrechte werden wie schon oben beschrieben ab 2500 Euro und dann in weiteren Anteilen zu 500 Euro vergeben. Die jährliche, zu erwartende Rendite beziffert das Unternehmen mit 4,5 %. Diese Rendite können sich die Investoren entweder als Warengutscheine oder natürlich in Geld ausbezahlen lassen. Für Interessenten veranstaltet Perger am Samstag, 28. Mai 2011 von 10 – 12 Uhr eine Informationsveranstaltung am Firmensitz in Breitbrunn. Eine tolle Sache wie wir finden und wir drücken jetzt schon beide Daumen das dieses nachhaltige Projekt ein voller Erfolg wird. Damit auch weiterhin die besten Fruchsäfte aus dem Fünfseenland kommen :-)

 

Hier finden Sie ein PDF mit weiteren Informationen zu den Perger Genussrechten

 

Mehr Info über Perger-Säfte unter http://www.perger.de

Wer möchte nicht einmal als Sponsor im Nachspann eines Filmes genannt werden? Nun haben Sie diese Möglichkeit. Der Regisseur und Produzent Walter Steffen aus Seeshaupt, der sich durch seine liebevollen Dokumentationen “Netz & Würm” sowie “Zeug & Werk” schon einen Namen im bayerischen Oberland und darüber hinaus erarbeitet hat, ruft für sein neuestes Filmprojekt “Gradaus Daneben – g’spinnerte Geschichten aus dem Oberland”, über die Finanzierungsbörse mySherpas.com zur Hilfe auf. Schon mit 20 Euro sind Sie dabei und können diese Filmproduktion, die sich mit Menschen beschäftigt die in kein Schema passen, unterstützen. Von vielen belächelt, von einigen wohl für verrückt gehalten und sicherlich von allen um die Freiheit in ihrem Tun beneidet, das haben alle Protagonisten von “Gradaus Daneben” gemeinsam. Es sind Individualisten, Querdenker, Poeten, kuriose Typen, Narren – G’spinnerte – wie man sie in Bayern eben nennt.  Ab einer Beteiligung von 50 Euro wird der eigene Name sogar im Abspann des fertigen Films genannt. So etwas bekommt man ansonsten nirgendwo so günstig :-) Aber auch ohne eine Nennung im Abspann lohnt es sich das Projekt von Walter Steffen zu unterstützen. Seine Dokumentarfilme sind einmalige Zeitdokumente. Sie zeigen die Menschen, wie sie wirklich sind – ungeschminkt und ehrlich. Sie beschreiben Lebenswege, Leidenschaften, Träume und manchmal auch Irrwege. Geschichten, wie sie das Leben eben schreibt.

 

Gradaus Daneben bei mySherpas.com:
http://www.mysherpas.com/de/projekt/Gradaus-Daneben/daten/uebersicht.html

 

Gradaus Daneben Webseite:
http://www.gradaus-daneben.de/